What Time Couldn’t Kill
„What Time Couldn’t Kill“ 30 Jahre Seasons in Black – Doku zum Bandjubiläum Drei Jahrzehnte Bandgeschichte, Freundschaft und ein Traum, der nie ganz verschwunden ist: Die Metal-Formation„Seasons in Black“ aus dem Bayerischen Wald feiert Jubiläum und bringt ihre Geschichte jetzt auf die Kinoleinwand. „What Time Couldn’t Kill“ lautet der Titel der Dokumentation unter der Regie von Florian Puchert und Kai Böcking. Gedreht wurde an Orten, die die Bandgeschichte geprägt haben, von alten Proberäumen bis zu großen Festivalbühnen. Und dann im Sommer 2025 auch an all den Orten, von denen „Seasons in Black“ seit Jugendtagen geträumt hatten: In Wacken, auf der Loreley, beim Summer Breeze Open Air oder auf der Full Metal Cruise. Die Kamera begleitete die Band im vollgepackten Nightliner, auf matschigen Festivalgeländen und in den emotionalen Momenten zwischen und bei den Konzerten. Entstanden ist so zusammen mit umfassenden Archivmaterial aus 30 Jahren Bandgeschichte ein Film über Musik, jahrzehntelange Freundschaft und vor allem: das Dranbleiben. Ein Film über eine Band aus dem Bayerischen Wald, die nie aufgehört hat, an sich selbst zu glauben. Oder, wie der Titel sagt: Über all das, was die Zeit nicht töten konnte. Text: Diana Binder Info: Die Dokumentation „What Time Couldn’t Kill – 30 Jahre Seasons in Black“ feiert am 12. Juni im Chamer Kino Cineworld Premiere und eröffnet zugleich das Jubiläumsfestival der Band im L.A. Cham











